"Ein
Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus."
Demokrit
(griech.Philosoph)
Unser
Gasthaus besteht bereits seit 1904 und kann somit auf eine lange
Tradition zurückblicken. Durch die reizvolle Lage an der Elbe
mit unberührter Natur und zahlreichen
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, bietet sich die
Elbterrasse im Wörlitzer Winkel als Ausflugslokal oder
für Mehrtagesreisen an. Bei uns können Sie
im Kreise der Familie oder mit guten Freunden feiern. Ob Hochzeit,
Geburtstag oder andere Anlässe - wir bieten in unserem
Wintergarten oder der rustikalen Scheune den passenden Rahmen ganz nach
Ihrem Geschmack.
Geschichte
zur Wörlitzer Elbterrasse
Die
Elbterrasse im Wörlitzer Winkel kann bereits auf ein
über 100-jähriges Bestehen zurückblicken.
Herr Wilhelm Böttcher war es, der das alte Fährhaus -
schon damals ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Coswiger - abbrach und
durch einen stattlichen Neubau im Schweizer Landhausstil mit
Fremdenzimmer ersetze. Er gab der Gaststätte den Namen "Zur
Elbterrasse". Am 24.Juli 1904 weihte er seine neuen
"Restaurationräume" mit einem Konzert und Festessen ein.
Der "Wörlitzer Courier" vom
26.Juli 1904 berichtete darüber: "Eine ansehnliche Anzahl
Freunde und Gönner des Besitzers der Elbetrrasse hatte sich am
Sonntag zum Festessen anläßlich der Einweihungsfeier
eingefunden; eine noch größere Anzahl wohnte nach
der Aufhebung der Tafel dem Garten-Concerte bei: Über das
Gebotene, sowohl an Speisen als auch an Getränken, herrscht
nur eine Stimme der Anerkennung; was Wunder, wenn die Stimmung eine
gehobene war."
Von
jeher war die
Elbterrasse ein beliebtes Ausflugslokal, vor allem in den
Sommermonaten. Im Herbst und Winter traf man sich, soweit es die
Fährverhältnisse zuließen, zum Preisskat
oder Schlachtefest. Eine nette Begebenheit ist von 1929
überliefert: "Ein Schlachtefest mit Hindernissen gab es am
gestrigen Sonntag auf der Elbterrasse. Wegen des starken Eisganges
wurde der Fährbetrieb stillgelegt. Diesseits standen
Schlachtefestlustige, und jenseits warteten die
Schlachteschüsseln auf ihre Vertilger. Als willkommener Retter
erschien dann das Motorboot des Fährmanns und setze die
Schlachtefestbesucher über den Strom."